Was eine Dokumentation besonders macht
Gesichter, Gesten, das Funkeln in den Augen beim Erzählen – das kann nur Bild festhalten. Eine Dokumentation zeigt nicht nur, was jemand erlebt hat, sondern wer er ist.
Mögliche Bausteine
- Ausführliche Interviews
- Drehs an bedeutsamen Orten
- Digitalisierte Fotos und alte Filme
- Stimmen von Familie und Freunden
- Musik und hochwertige Bildgestaltung
- Kapitel für Kinder und Enkel
Der Ablauf
- 1Wir setzen uns gemeinsam hin und besprechen deine Geschichte
- 2Gemeinsam entwickeln wir einen Leitfaden: Beteiligte, Orte, Fragen
- 3Sammeln von Fotos, Videos und Dokumenten
- 4Sobald alles stimmt, beginnen Interviews und Dreh – dort, wo du dich wohlfühlst
- 5Schnitt mit transparentem Projektstatus
- 6Deine Freigabe
- 7Übergabe des fertigen Films
Dauer
Den genauen Zeitplan legen wir im Erstgespräch gemeinsam fest. Bei den Zeiten sind wir gerne flexibel – ganz so, wie es zu dir und deiner Geschichte passt.
- Länge des Films: in der Regel 10–15 Minuten
- Drehtage: hängen immer vom Materialaufwand, vom Ort, von der Anzahl der Beteiligten und der Anreise ab – meist 1–2 Drehtage
- Vorbereitung (Leitfaden, Material sammeln): ca. 1–2 Wochen, je nachdem wie schnell Fotos und Videos vorliegen
- Schnitt und Fertigstellung nach dem Dreh: ca. 2–3 Wochen, inklusive deiner Freigabe
Was zusätzlich möglich ist
- Digitalisierung alter Fotos, Dias oder VHS-Kassetten
- Kurze Fassung (1–2 Minuten) zum Teilen mit der Familie
- Untertitel in einer weiteren Sprache
- Kombination mit einem Audio- oder KI-Podcast

